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PROJEKTBESCHREIBUNG

Background
Über das Projekt
Objective
Aktivitäten

Die Boko Haram-Sekte in der nördlichen Region und die anglophone Krise in der nordwestlichen und südwestlichen Region haben in den letzten sechs Jahren mehrere zerstörerische und intensive Konflikte ausgelöst, die Zehntausende von Todesopfern und Millionen von Flüchtlingen in Kamerun und den Nachbarländern gefordert haben.
Neben der Corona-Pandemie, die in Kamerun zahlreiche Todesopfer verursachte, steht Kamerun heute vor einer weiteren humanitären Katastrophe großen Ausmaßes.

Cholera-Epidemie – Die schwerste Cholera-Epidemie, die Kamerun je erlebt hat

Innerhalb weniger Monate hat sich eine Choleraepidemie fast über das gesamte Staatsgebiet ausgebreitet, das in drei Regionen bereits durch den Krieg verwüstet ist.
Schätzungsweise 7600 Menschen im Land sind daran erkrankt. Die Regierung meldet mehr als 100 offizielle Cholera-Tote, ein Viertel davon Kinder.

Das Projekt soll 250.000 Menschen in den von Choleraausbrüchen betroffenen Gesundheitsgebieten durch den Ausbau der Infrastruktur für die Gewinnung und Verteilung von Trinkwasser Zugang zu einer kontinuierlichen Trinkwasserversorgung verschaffen. 300.000 Menschen sollen über die Entstehung von Durchfallerkrankungen und gute Hygienepraktiken aufgeklärt werden. Das Projekt sieht auch die Gründung von Vereinigungen von Hydrantennutzern vor, die hauptsächlich aus Frauen bestehen, um die Einzugsrate der Dienstleistung zu verbessern. Eine letzte Komponente wird schließlich die epidemiologischen Auswirkungen des Projekts auf die Cholera-Situation in DOUALA bewerten.

Verbesserung des Zugangs zu Wasserversorgung, sanitären Einrichtungen und Hygieneförderung, um weitere Todesfälle durch wasserbedingte Krankheiten zu verhindern.

– Verbesserung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser.
– Verbesserung des Zugangs zu Sanitärsystemen durch die Sanierung von Sanitärsystemen und den Bau von Latrinen. Hygiene-Kits und Sanitär-Kits für Latrinen werden verteilt. Es werden Veranstaltungen zur Förderung guter Hygienepraktiken und gesunder Verhaltensweisen abgehalten.
– Unterstützung der Abfallsammlung und -entsorgung.
– Unterstützung der Behörden des öffentlichen Dienstes, die für die Wasserversorgung zuständig sind, um ihre technischen Kenntnisse zu verbessern.

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Hinter diesem Projekt stehen die Mitarbeiter und Freiwilligen von KAGEDEV e.V und KAGEDEV Kamerun.

„Humanitäre Hilfe ist entscheidend, um zu verhindern, dass die Epidemie außer Kontrolle gerät. Es stehen Menschenleben auf dem Spiel. Jeden Tag steigt die Zahl der Todesopfer“

Marie Mokam, Landesvertreterin und Geschäftsführerin KAGEDEV Kamerun –